UNIKLINIK AUGSBURG

DAS MEGA-PROJEKT – UNIKLINIK AUGSBURG

CHRONOLOGIE

15. Februar 2009: Eintrag „Die Uni-Klinik kommt!!!” des Bayerischen Ministerpräsidenten in das Goldene Buch der Stadt Augsburg
28. Juli 2015: Ministerrat beschließt Aufbau eines Universitätsklinikums in Augsburg
8. Juli 2016: Positives Votum des Wissenschaftsrates für den Aufbau einer Universitätsmedizin in Augsburg mit den Forschungsschwerpunkten Umweltmedizin sowie Medizin- und Bioinformatik
29. September 2016: Änderungs- und Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 300 „Universität Augsburg – Medizinische Fakultät”
25. Oktober 2016: Ministerrat beschließt Umwandlung des Klinikums zur Uniklinik
2. Dezember 2016: Gründung der Medizinischen Fakultät
6. April 2017: Berufung der Gründungsdekanin Prof. Dr. Martina Kadmon
Wintersemester 2018/19: Anvisierter Start für den ersten Studiengang
1. Januar 2019: Übernahme des Zentralklinikums Augsburg durch den Freistaat Bayern als Träger des Universitätsklinikums

FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE

Das Forschungsprogramm der Augsburger Universitätsmedizin ruht auf den zwei miteinander verbundenen Forschungsschwerpunkten, der Umweltmedizin und der Medizininformatik. In dieser Kombination sieht der Wissenschaftsrat das Potential für eine überregionale Bedeutung und ein Alleinstellungsmerkmal des Standortes Augsburg.

STUDIUM

Schwerpunkt des Studienangebotes an der Medizinischen Fakultät wird der Studiengang Humanmedizin sein, welcher der Ausbildung von angehenden Ärztinnen und Ärzten dient. In Augsburg erfolgt die medizinische Ausbildung in einem Modellstudiengang nach dem „Kompetenzorientierten Augsburger Medizinischen Curriculum“ (KAMM). Zusätzlich ist ein Studienangebot im Bereich Medizininformatik geplant, da hier ein enormer Bedarf signalisiert wird.

UNIKLINIK-CAMPUS

Auf einem Areal, südlich des heutigen Zentralklinikums im Westen von Augsburg, wird ein Campus mit Forschungs- und Lehrgebäuden und den dafür nötigen Erschließungsstrukturen geschaffen. Hier werden ca. 100 Professuren und Lehrstühle sowie rund 1.500 Studierende arbeiten. Dazu kommen mehrere hundert wissenschaftliche und sonstige Mitarbeiter.